Christoph Declara

Declara Christoph - 800 PixelDer aus Rosenheim in Oberbayern stammende Pianist Christoph Declara debütierte im Alter von 14 Jahren mit Beethovens Fünftem Klavierkonzert. Seither war er regelmäßig Solist bei diversen Orchestern im In-und Ausland, wie z.B. dem New York Concert Artists Orchestra, den Hofer Symphonikern, den Bad Reichenhaller Philharmonikern und dem Symphonieorchester der Universität Mozarteum. Dabei spielte er unter Dirigenten wie Dennis Russell Davies, Max Pommer, Eduard Zilberkant, Roger Boggasch und Thomas Mandl.

Mit Soloabenden und als Kammermusiker konzertierte er in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien und Polen. Er war zu Gast bei Festivals wie Giovane Europa in Musica in Mailand, festivo im Chiemgau, Toujours Mozart in Augsburg und den Herrenchiemsee Festspielen.
Seit seinem achten Lebensjahr wurde er zusätzlich zum Klavierspiel auch auf der Geige ausgebildet. Seine pianistische Ausbildung erhielt Christoph Declara an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Prof. Christoph Lieske und Prof. Pavel Gililov, bei welchem er sein Masterstudium 2010 mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Seither hat er als Prof. Gililovs Assistent einen Lehrauftrag am Mozarteum in Salzburg inne. In der gleichen Funktion erhielt er für das Studienjahr 2012/2013 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.
Christoph Declara ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe wie dem Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach am Wörthersee und dem Klavierwettbewerb der Hildegard Maschmann-Stiftung.
Im Januar 2010 gab Declara sein Debüt bei der Salzburger Mozartwoche. Im selben Jahr zeichnete ihn der Landkreis Rosenheim mit dem Kulturförderpreis aus. Ebenfalls 2010 erschien seine CD „Debüt“ bei festivo records mit Werken von Johannes Brahms und Sofia Gubaidulina. Das FonoForum urteilte „Fulminant“ und bewertete diese Einspielung mit 5 von 5 Sternen (Ausgabe 4/11).
Im August 2013 erschien ebenfalls bei festivo records die zweite CD „Damals“. Sie beinhaltet Werke von Johannes Brahms und Roland Leistner-Mayer.